Alle Beiträge von Aktionskreis

FahrRad!AktionsKReis, Mittwoch, 5.Februar um 19 Uhr bei den Grünen, Roßstr.200/Marktstr.

Tops für den AktionsKReis

1.Aktuelles: Teilstück Krefelder Promenade!, neuer Angebotsstreifen Königsstr., . Radwegmarkierung zur Hochschule, Fahrradmesse in Essen, Gespräch mit dem KBK

2. ADFC- Aktion „Mehr Platz fürs Rad“ und aktueller Stand der Radwegeplanung für Krefeld

3. Unsere Radstrecken – unser Knotenpunktsystem. Digitale Beteiligung am Planungsprozess für Radrouten und Knotenpunkte

4. Kritical Mass in Krefeld – UnterstützerInnen sind herzlich eingeladen

5. Verschiedenes (Tops für Gespräche mit den Parteien, Termine von Fridays for Future)

 

Gemeinsam für Respekt in Krefeld #respekt.inkrefeld

3. Krefelder Radschlag vom 10. Okt. 2019

Thema Fahrradfreundliche Wohnungswirtschaft unter Berücksichtigung Krefelder Beispiele

Als vorbildlich gelten durften die Beiträge zu Radabstellanlagen für Mehrfamilienhäuser der Wohnstätte Krefeld. Besonders überzeugend waren Fahrradpavillons in direkter Nähe alter und neuer Wohnanlagen.

Schnelle Lösung direkt vor dem Haus neben Radpavillons für das sichere Abstellen von Fahrrädern

Der ADFC ehrt Adrian Müller von Greenpeace für das Fahrradprojekt des Jahres: Die Aktion Aufbruch Fahrrad in Krefeld mit viel Engagement und Herz!

Außerdem wurden die Schokokuriere aus Amsterdam begrüßt und geehrt. Die emissionsfrei mit Segelschiff und ab Amsterdam von unseren Krefelder Radkurieren transportierte Schokolade gibt es in unseren Bioläden, im Anderen Buchladen, im Eine-Welt-Laden und bei Max-und-Moritz, dem Fischelner Cafe mit Pfiff.

In der Expertenrunde des Krefelder Radschlags wurden der 4-Phasen-Plan für Krefeld, das Krefelder Mobilitätskonzept und Aspekte einer fahrradfreundlichen Wohnungswirtschaft diskutiert. Die Krefelder Wohnstätte stellte uns attraktive Beispiele für zeitgemäße Fahrradabstellanlagen vor. Die Stadt Krefeld ist jetzt gefordert, nach zwei Jahren Bedenkzeit endlich eine Fahrradabstellsatzung zu beraten und zu beschließen. Ein weiterer Höhepunkt war das Plädoyer von Florian Funke,wir.stadt.org, für Umweltspure